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St. Wendalinus Großrosseln Nachrichten


Pfarrverwaltungsratswahl St. Wendalinus 2012

Der Pfarrverwaltungsrat verwaltet das kirchliche Vermögen unserer Kirchengemeinde. Neben Pfarrer Stoffel als Vorsitzendem besteht der Verwaltungsrat aus 6 Personen unserer Pfarrgemeinde. Das Mandat eines Verwaltungsrates läuft über 8 Jahre. Jeweils zeitversetzt nach 4 Jahren werden 3 Mitglieder neu gewählt. Ausnahmsweise steht in diesem Jahr die Wahl von 4 Verwaltungsräten an. Die Wahl erfolgt durch den Pfarrgemeinderat.
Für die Wahl haben Mitglieder unserer Pfarrgemeinde Wahlvorschläge eingereicht, die der Pfarrgemeinderat bei der Erstellung der Kandidatenliste berücksichtigen wird.


Einweihung unserer Orgel am 17.12.2011

An diesem Samstag konntem wir unsere wertvolle Orgel nach der monatelangen Renovierung im Rahmen eines Benefizkonzertes wieder einweihen. Die Restaurierung und Verbesserung der Klangfülle erfolgte durch die Firma "Orgel und Harmoniebau Schömer" seit August 2011
Das feierliche Konzert war gestaltet von unseren Organisten Karl-Heinz Lackas und Tobias Pfortner zusammen mit dem Männergesangverein Großrosseln unter der Leitung von Alexander Ghobrial, dem Kirchenchor Cäcilia Großrosseln unter der Leitung von K.-H. Lackas und dem "Nauwieser Kanbenterzett" unter der Leitung von Benedikt Wesner.
Im Kirchenraum konnten fast 200 Zuhörer in die Klangfülle der Orgel versinken. Vorweihnachtlichen Klänge versetzten die Besucher in festliche Stimmung. Der Eintritt von 6 Euro kommt uns bei der Finanzierung der Orgelsanierung zu Hilfe.


Sitzung des Pfarrgemeinderates vom 06.06.11

Der im Rahmen des Projektes 2020 neu zu gründende Seelsorgebezirk aus den Pfarreien Großrosseln, Emmersweiler, Dorf im Warndt, Lauterbach, Ludweiler, Geislautern und Wehrden wird als Pfarreiengemeinschaft Warndt bezeichnet. In dieser neuen Pfarreiengemeinschaft werden die jetzigen Pfarrer als "Pfarrer in Solidum" bestellt, wobei Pfarrer Altmayer als Moderator fungiert. Alle Pfarrer sind damit offziell für alle Pfarreien bestellt. Es wird aber so sein, dass Pfarrer Lothar Stoffel weiterhin schwerpunktmäßig in seinen bisherigen Pfarreien tätig sein wird.

In der neuen Struktur 2020 besteht die Möglichkeit, anstatt eines Pfarrverwaltungsrates und eines Pfarrgemeinderates nur ein Gremium zu installieren, nämlich einen Kirchengemeinderat, welcher die Aufgaben der beiden Gremien übernimmt. Die Pfarrgemeinde Großrosseln hat sich aber entschieden, bei der bisherigen Arbeitsweise mit Pfarrverwaltungsrat und Pfarrgemeinderat zu bleiben. Im Herbst wird daher ein neuer Pfarrgemeinderat zu wählen sein. Als Wahlbeauftragter hat sich Hans Becker zur Verfügung gestellt. Derzeit wird ein Wahlausschuss gebildet. Die Pfarrgemeinderatswahl wird am 29./30. Oktober stattfinden. Es werden noch Kandidaten gesucht! Bis zum 26.09. können Kandidaten vorgeschlagen werden. Das Formular für den Kandadatenvorschlag finden sie hier.

Im Sinne der ökumenischen Zusammenarbeit sind wir mit unserer evangelischen Schwestergemeinde eine Kooperation in der Kinderarbeit eingegangen. So wird Gelegenheit für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren geboten, sich dienstags zwischen 17 und 18:30 Uhr zu einer Gruppenstunde in unserem Pfarrheim zu treffen. Ansprechpartner sind Cornelia Wernet und Herr Diederich. Die Gruppenstunden werden am 09. August beginnen

Für unsere Jugendarbeit haben wir von der Zivilgemeinde einen Zuschuss von rd. 674 Euro erhalten. Herzlichen Dank.

Unsere Orgel ist reparturbedürftig. Für dieses kostbare Instrument hat der Verwaltungsrat einen Antrag auf Instandsetzung beim Bistum initiiert. Noch ist keine Genehmigung eingegangen. Sollte die Genehmigung erteilt werden, müsste die Pfarrgemeinde die Reparatur aus eigenen Mitteln bewältigen. Es wird nötig sein, unsere Mitchristen um Spenden für unsere Orgel zu bitten.

Aus Sicherheitgründen sind derzeit zwei Glocken unserer Pfarrkirche stillgelegt. Die Reparatur ist inzwischen vom Bistum genehmigt worden. Auch hier muss die Pfarrgemeinde die Kosten komplett selbst tragen.


Verstärkung unseres Seelsorgeteams

Am 01. Ferbruar 2011 wurde unser Pfarrer Lothar Stoffel von der Absicht des Bistums informiert, unser Seelsorgeteam mit Pfarrer Axel-Maria Kraus zu verstärken. Seit dem 01. Juli wirkt er als Kooperator in unserer Pfarreiengemeinschaft und hat seinen Wohnsitz in Großrosseln in der Kirchstraße genommen. Am 03. Juli hat sich Pfarrer Kraus unseren Pfarrangehörigen in den Sonntagsmessen vorgestellt. Axel Maria Kraus ist 1956 in Völklingen geboren und in Altenkessel aufgewachsen. Als erster Priester war der Miltärdekan a.D. in die "German Speakers" aufgenommen worden, worüber der Trierische Volksfreund mit einem Foto von Pfarrer Kraus berichtet. Bisher arbeitete Pfarrer Kraus als Kooperator in dem pastoralen Raum Daun/Eifel. Nachdem er bereits von 2002 bis 2004 in Saarbrücken St. Josef als Pfarrer wirkte, kehrte er nun in die Nähe seiner Wurzeln zurück. Für unsere Pfarreiengemeinsachaft ergeben sich damit neue Perspektiven für die seelsorgerische Betreuung.


Firmkurs 2010 : Mit den Perlen des Lebens und Glaubens durch das Labyrinth meines Lebens

Begonnen hat der diesjährige Vorbereitungsweg mit einem Informationsabend im Januar, zu dem die Eltern und die betreffenden Jugendlichen eingeladen waren. Dank der informativen Unterstützung durch einige Firmlinge aus dem letzten Jahr waren viele Fragen schnell geklärt. Im Februar meldeten sich 34 Jugendliche in persönlichen Einzelgesprächen zum Kurs an.
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Mit dem 1. Wochenende im Haus Sonnental in Wallerfangen vom 5.-7.3.2010 begann die spannende Vorbereitungszeit.
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Auf kreative Weise setzten sich die Jugendlichen mit ihrem Selbst- und Gottesbild auseinander. Auch das Kennenlernen untereinander wurde durch das intensive Zusammensein übers Wochenende erleichtert.
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Verschiedenste Aufgaben galt es miteinander zu bewerkstelligen:

Sich gegenseitig zu tragen und zu stützen, als Gruppe eine Aufgabe zu lösen und zu präsentieren.
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Für den Vorstellungsgottesdienst in der Pfarreiengemeinschaft wurde ein eigenes Erkennungsplakat erstellt, sowie einzelne Texte vorbereitet.
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Beim Dekanatsjugendkreuzweg Ende März übernahmen die Jugendlichen eine eigene Station in der Eligiuskirche in Völklingen.
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Im April erarbeiteten einige Mädchen für den Firmlingstag während der Heilig-Rock-Tage in Trier eine besondere Darstellung von Psalm 8 für den Firmlingsgottesdienst mit Robert Brahm.
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Zur weiteren Vorbereitung gehörte auch die Gestaltung des Jugendaltars an der Fronleichnamsprozession in Emmersweiler. Dazu malten die Jugendlichen ein großes Labyrinth auf Planen, übten das Durchlaufen der Wege und beteten eigene Fürbitten.


Bis zum 2. Wochenende Anfang September führten alle auf unterschiedliche Art ihr persönliches sozial-christliches Projekt im Einsatz für andere durch. Darüber wurde im Verlauf des Wochenendes ausführlich referiert. Grundaussagen unseres christlichen Glaubens waren Teilthemen der Arbeitseinheiten, z.B.: Was heißt "blind vertrauen" für uns Christen und Christinnen? Das probierten die Jugendlichen einmal ganz praktisch: Logo
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An einem Morgen begaben sich alle zur Natur-Meditation nach draußen und hielten Zwiesprache mit einem Baum:

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Am 18. September beteiligten sich die Firmlinge an der Bolivienaktion sowohl beim Austeilen der Tüten, als auch sehr engagiert beim Einsammeln der Kleidersäcke.

Im Verlauf des 3.und letzten Wochenendes wurde intensiv der Firmgottesdienst besprochen. Die 7 Gaben des Hl. Geistes wurden diskutiert und von den Jugendlichen durch aktuelle Gaben erweitert. Die Bedeutung der Chrisamsalbung wurde mittels einer Handmassage erläutert. Zur weiteren Gestaltung brachten die jungen Menschen eigene Vorschläge und Texte ein, die sich im Firmgottesdienst wiederfanden.
Um mit den Worten der Jugendlichen zu sprechen: "Es hat sich voll gelohnt!" Ausführliche Berichte über die genaue Arbeit finden sich in den einzelnen Pfarrbriefen unserer Pfarreiengemeinschaft. Unter der Leitung der Gemeindereferentin Karin Müller-Bauer war es dem Team mit Heike Paff, Lena Schuler, Fabian Koppey, Marvin Probst und als Teilzeitbetreuer Patrick Gressung gelungen, die Jugendliche gut über diese 9 Monate zu begleiten.


Sitzung des Pfarrgemeinderates vom 21.09.10

Die Firmung wird durch Domkapitular Rössel am 28.11.10 um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Barbara in Emmersweiler gespendet.
Nach Rückkehr von Pfarrer Lothar Stoffel wird die frühere Regelung für die Sonntagsmessen wieder aufgenommen. Es werden 3 Hl. Messen gehalten, in jeder Pfarrei eine, wobei auch die Vikarien berücksichtigt werden.
Im Hinblick auf die Koordination mit den Nachbargemeinden schlägt Pastor Stoffel vor, die Samstagabendmesse in Großrosseln vorzuverlegen. Der Pfarrgemeinderat stimmt zu, dass eine Vorverlegung auf 18 Uhr möglich sein soll.
Es wird eine neue Regelung für die Werktagsmessen vorgeschlagen. In den geraden Wochen soll eine Messe am Dienstag in Emmersweiler, Naßweiler oder St. Nikolaus stattfinden; am Donnerstag soll die Hl. Messe in Großrosseln sein. In den ungeraden Wochen soll am Dienstag eine Messe in Dorf im Warndt sein, und am Donnerstag in Emmersweiler, Naßweiler oder St. Nikolaus.


Ferienfreizeit Luxenburg 2010

Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 19.07.2010
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Fronleichnam 2010

In diesem Jahr Logofeierte unsere Pfarreiengemeinschaft das Fronleichnamsfest turnusgemäß in St. Barbara Emmersweiler. Nach dem Einzug mit einer großen Zahl von Messdienern Logobegrüßte Vikar Pronczuk aus Püttlingen in Vertretung für unseren erkrankten Pastor die Mitchristen in der fast voll besetzten Pfarrkirche. Pater Alfons Müller weilte zu dieser Zeit in der Heimat und konzelebrierte die LogoHl. Messe. Für einen festlichen und gleichzeitig schwungvollen Rahmen sorgte die Singgemeinschaft, bestehend aus dem Kirchenchor aus Herz Mariä Dorf im Warndt und derLogo Schola der Pfarrgemeinde St. Barbara. An der Orgel begleitete uns Karl-Heinz Lackas. In der Festmesse legte Vikar Pronczuk die Bedeutung des Fronleichnamfestes dar, wozu auch gehört, dass die Christengemeinde mit Logodem Heiligen Brot an die Öffenlichkeit geht. So formierte sich denn auch nach dem Gottesdienst vor der Pfarrkirche eine Prozession durch Emmersweiler, die vom Musikverein Rheingold begleitet wurde. Es ist eine Logoschöne Tradition, dass der Großrosseler Musikverein unsere Fronleichnamsprozession in jedem Jahr mit seiner Musik bereichert. Unter dem "Himmel" wurde Logo das Allerheiligste in einer herrlich vergoldeten Monstranz zu 4 Stationen getragen. Begleitet wurde der Himmel zur rechten und zur linken Seite von unseren Kommunionkindern, die in ihren festlichen Kleidern gekommen waren. Neben dem Friedhof Logohielt die Prozession am ersten Altar an; dieser war von der Pfarrei St. Barbara unter dem Motto "Glaube - Liebe - Hoffnung" gestaltet worden. Einer alten Tradition gemäß breitete sich vor dem Altar ein aus LogoPflanzen und Blumen bestehender Teppich aus. Den nächsten Altar in der Feldstraße errichtete der Familiengottesdienstkreis unter der Überschrift "Jesus - die Sonne unseres Lebens". Um die am Boden dargestellte Sonne gruppierten sich Kinder, und Seifenblasenwolken erfüllten den Raum mit Fröhlichkeit. LogoAm Dorfkreuz Logohatten die Firmlinge auf der Rasenfläche ein Labyrinth platziert. Der Kernsatz "Im Labyrinth des Lebens gehst du mit" verdeutlichte, dass jeder seinen eigenen Weg durch das Labyrinth gehen muss, andere aber auf dem Weg Logodurch den Irrgarten helfend zur Seite stehen. Schließlich erreichte die Prozession wieder die Pfarrkirche, wo der Pfarrgemeinderat Dorf im Warndt mit dem Kindergarten Emmersweiler das ThemaLogo "In's Wasser fällt ein Stein" verarbeiteten. Kinder konnten Steine in ein Logowassergefülltes Planschbecken werfen und deutlich machen, wie ein kleiner Stein große Kreise zieht. Abschließend empfing die Gemeinde in der Pfarrkirche den sakramentalen Segen. Pünktlich zur Mittagszeit war nun im Pfarrheim St. Barbara Gelegenheit Logozu einem gemeinsamen Essen mit einer würzigen Gemüsesuppe mit Wurst. Zahlreiche Teilnehmer machten gerne von dieser Möglichkeit Gebrauch. Bei regen Gesprächen ging die Zeit wie im Fluge vorbei, so dass man schnell bei Kaffee und vortrefflichem Kuchen angelangt war.

Ratschelaktion 2010

Am 3. und 4. April dieses Jahres fanden, wie in den vorherigen Jahren, die traditionellen Ratscheltage in unserer Pfarrgemeinde statt. Nach einem Vortreffen, bei dem alles Organisatorische vorab geklärt worden war, trafen sich die Gruppen am 3. April gegen 7:00 Uhr in den Straßen, um das fehlende Kirchengeläut zu "ersetzen". LogoAnschließend erwartete uns ein leckeres Frühstück im Pfarrheim. Danach konnten sich die Kinder draußen austoben. Sodann ging's zur Katechese zum Thema Licht und Hoffnung. Wir hörten die Geschichte des kleinen Indianerjungens Tatanka. Die Kinder setzten sich danach mit dem Gehörten, ihren Ängsten und auch mit der Angst Jesu vor der Kreuzigung auseinander. Dabei entstand auch unser Legebild. Im Anschluss daran war Kreativität gefragt: Jedes Kind konnte eine Kerze als Symbol für das Licht und die Hoffnung frei gestalten. Pünktlich um 12 Uhr ging es zum Ratscheln. Nachdem die Gruppen ins Pfarrheim zurückgekehrt waren, wurde leckeres Kartoffelgratin mit Salat serviert. Um 14 Uhr luden wir durch unser RatschelnLogo alle Gläubigen zur Karfreitagsliturgie eine Stunde später ein. Am Abend wurde für diesen Tag zum letzten Mal geratschelt. Am Samstagmorgen starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstück in den Tag. Danach brachen wir in die Straßen auf, um die Gaben und Spenden in Empfang zu nehmen. Etwa um die Mittagszeit trudelten die Gruppen wieder im Pfarrheim ein. Dort wurden die Süßigkeiten und Eier gerecht in den Gruppen verteilt. Schließlich wurde auch mit Wienerwürstchen und Flûtes an das leibliche Wohl aller Beteiligten gedacht. Ein Dank gilt an dieser Stelle dem Team freiwilliger Helfer sowie den 14 Teilnehmern der Aktion, ohne die die Durchführung der Aktion nicht möglich gewesen wäre. Es wäre schön, wenn in Zukunft mehr Kinder sich an der Aktion beteiligen könnten, die in Großrosseln ein lange Tradition hat.

Krabbelgottesdienst am 18.03.2010 in St. Wendalinus

Logo "Wie ein Vogel im Nest" - so fühlten Logo sich 20 kleine Jungen und Mädchen, die mit ihren Müttern und Großmüttern der Einladung unserer Pfarreien-gemeinschaft zum Frühlingskrabbel-gottesdienst gefolgt waren und sich um 15:30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Wendalinus einfanden. Im Altarraum hörten sie von dem mühsamen LogoKampf eines kleinen Nests gegen Wind, Regen Logound Sturm. Dank der liebevollen Unterstützung der Kinder wurde das arg zerzauste Nest zu einer einladenden Unterkunft für ein glückliches Vogelpaar. Auf warmen Decken ließen sich die Kinder von ihren Mamas und Omas kuscheln und umarmen. Das Erlebte passte gut zu Logodem biblischen Psalm 84, der vom LogoZuhause sein bei Gott erzählt. Wir Menschen können bei Gott wie ein Vogel im Nest sein. Dies wurde sichtbar im Altarraum unserer Pfarrkirche. Mit lebendigen Lobliedern, die zum Tanzen und Klatschen einluden, fand die Freude aller ihren Ausdruck. Unter der Leitung von Gemeindereferentin LogoKarin Müller-Bauer und der Erzieherin Logo Geraldine Dittgen werden noch weitere Krabbelgottesdienst 2010 folgen. Logo






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Firmung 2009 - "Die Perlen des Lebens und des Glaubens"

Logo18 Perlen reihen sich an einem Band aneinander. Sie bilden einen Kreis, dessen Anfang und Ende durch die größte Perle golden leuchtend gesetzt wird. Die Perlen unterscheiden sich in Form, LogoFarbe und Größe und weisen mit ihrem Namen auf ihre Bedeutung hin. In ihrer Bedeutung können die Perlen als der Lebensweg Jesu gedeutet werden, aber auch zum Sinnbild für das eigene Leben werden.
Mit persönlichen Einzelgesprächen begann für die 30 Jugendlichen aus unserer Pfarreiengemeinschaft Anfang LogoFebruar die spannende und abwechslungsreiche Zeit der Firmvorbereitung. Vom 27.02. bis zum 01.03.09 setzten sichLogo die jungen Menschen im Haus Sonnental/Wallerfangen mit ihrem Gottesbild und dem eigenen Selbstbild auseinander, hinterfragten die Bedeutung der Taufe und der Erstkommunion als Zeichenhandlungen des Eintritts in die christliche Lebens- und Glaubenswelt. Was heißt es als Christ bzw. Christin heute zu leben? LogoDiese Impulsfrage wurde zur Aufgabenstellung an die zu Firmenden, sich während der kommenden 6 Monate auf sozial-christliche Weise in einem Projekt zu engagieren. Dabei waren ihre persönlichen Fähigkeiten und Talente gefragt, die sie im Dienst für Andere einsetzen sollten. Bei der Präsentation dieserLogo Projekte während des zweiten Firmvorbereitungswochenendes vom 25.09. bis zum 27.09.09 zeigte sich eine erstaunliche Fülle an "guten Taten", z.B. ein 4-tägiger intensiver körperlicher Einsatz bei der 72-h-Aktion zur Umgestaltung unseres Kindergartens in Großrosseln. Einige leisteten intensive Hilfe für ältere Menschen, in dem sie die EinkäufeLogo für sie über eine längere Zeit übernahmen, und andere arbeiteten in den Gärten oder übernahmen Hausarbeit und Kinderbetreuung. Wieder andere halfen bei der Tafel in Völklingen mit. Eine unserer Firmlinge reiste mit einer Gruppe in den Osterferien sogar nach Georgien und arbeitete Logodort in einer Flüchtlingssiedlung, die mit Bäumen bepflanzt werden sollte. Einige setzten ihre sportlichen Talente für Kinder ein, denen sie z.B. Trainingsstunden in Tennis bzw. Fußball anboten. In diesen 6 Monaten gab es weitere Schwerpunkte der Vorbereitung, wie beispielsweise der Vorstellungsgottesdienst, die aktive Gestaltung des Jugendkreuzweges, ein Spiel zum Evangelium auf dem großen Firmlingsstreffen an den LogoHeilig-Rock-Tagen in Trier, die moderne Gestaltung des Jugendaltars bei der Fronleichnamsprozession in Großrosseln ("Kirche zum Anbeißen") sowie ein Filmabend , an dem sich die zu Firmenden mit der Passion Jesu auseinander setzten. Bei der Bolivienaktion trug ihre Mithilfe dazu bei, dass sich in diesem Jahr die Aktion in allen 6 Dörfern schnell und gründlich durchführen ließ. Ein kleines kleines Perlenband mit symbolträchtigen LogoPerlen dient neben dem Evangelium als "roter" Faden dieser Glaubensvertiefung, jeder Firmling besitzt es als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Gruppe, aber auch mit der christlichen Botschaft. So stand die Begegnung mit der Wüstenperle und den Perlen der Liebe, sowie die der Gelassenheit im Mittelpunkt des zweiten Wochenendes. Auf vielfältige, kreative und herausfordernde Weise Logosetzten sich die Jugendlichen mit ihren persönlichen Wüsten-Momenten und mit den unterschiedlichen Verständnissen von Liebe auseinander. So entstanden neben sehr poetischen Liebesgedichten schöne Interaktionen des gegenseitigen Unterstützens und Tragens im ganz konkreten Sinn. Jedes Wochenende mündet in einen gemeinsam mit den Jugendlichen gestalteten Wortgottesdienst. Das 3. und letzte letzte Wochenende führt die LogoJugendlichen zur Begegnung mit der Auferstehungsperle, damit zur Grundbotschaft unseres christlichen Glaubens, zur Auseinandersetzung mit den sieben Gaben des Hl. Geistes und den Zeichenhandlungen des Firmsakraments. Gemeinsam mit der Gruppe Troubadix, die zum Sonntag extra in Wallerfangen anreisen wird, werden die Lieder für den Firmgottesdienst schon mal eingeprobt. Freitag der 13. lädt die zu Firmenden zu einer "Nacht der Versöhnung" in die Kirche und das Pfarrheim nach Dorf im Warndt ein, wo die Perle der Nacht Anlass gibt zur Frage nach den eigenen Schattenseiten und dem eigenen Verständnis vom Tod.
Nach dieser sich über 9 Monate erstreckenden Vorbereitungszeit sind die Jugendlichen bereit zur Firmung.
Am 28.11.09 trafen sich also 30 aufgeregte Jugendliche im Lehrerzimmer der Grundschule Großrosseln. Voller Spannung wurde der Besuch von Bischof Stefan Ackermann erwartet, der sich noch kurz vor dem Gottesdienst mit den Jugendlichen zum Gespräch zusammen setzen wollte. Mit seinem Eintreffen flaute die Anspannung ab, denn Bischof Ackermann fand einladende Worte, die es den Jugendlichen leicht machten, von der Firmvorbereitung zu erzählen, von ihren Vorlieben und schulischen Nöten. Auch versperrte sich der Bischof nicht den privaten Fragen, die den Jugendlichen unter den Nägeln brannte, sei es zum persönlichen Werdegang des Bischofs, oder auch zu seinem Umgang mit dem Zölibat. Im Gottesdienst kam die intensive Vorbereitung zum Tragen, denn die 14 jungen Damen und 16 jungen Männern waren sich ihrer Entscheidung bewusst und konnten das Sakrament mit Würde empfangen. LogoIn der Begrüßung fassten die beiden Firmlinge Sabrina Politi und Daniel Sailer die wichtigsten Elemente und die Symbolik der Perlen des Glaubens zusammen und brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass Bischof Ackermann sich anlässlich der Firmung persönlich in den Warndt begeben hat. Nach dem Gottesdienst blieben alle noch zum Gruppenbild vor dem Altar versammelt, erhielten ihre Firmurkunden und beglückwünschten sich untereinander. Bei vielen waren Worte zu hören wie: "Schade, dass wir uns jetzt so nicht mehr wiedersehen werden" oder "Eigentlich ging die Zeit total schnell vorbei - jetzt könnte man glatt weitermachen" oder auch "Geschafft - war echt super!"
In der Woche zuvor führte die Gemeindereferentin mit allen zu Firmenden ein 20-minütiges Einzelgespräch zur persönlichen Auswertung der Vorbereitungszeit. Auch hier zeigte sich bei fast allen der Tenor, die Zeit hat sich gelohnt, die Wochenenden waren intensiv und haben trotz Arbeitsaufträgen Spaß gemacht, da sie mit ihrem Leben zu tun hatten, mit ihren Fragen an Kirche und Glauben.
So würden die Jugendlichen dem nächsten Jahrgang die Empfehlung geben, sich auf diesen längeren Weg einzulassen, um dabei eine Menge für sich selbst rauszuholen.
Das Firmteam, Lena Schuler, Heike Paff, Fabian Koppey, Marvin Probst, Patrick Gressung und Karin Müller-Bauer, wünscht allen Jugendlichen Gottes Segen und die Begeisterung als Christ und Christin zu leben!


Jugendliche sind keine "faulen Säcke" - Rückblick Bolivienkleidersammlung 2009

LogoEin großes Dankeschön gilt all den Jugendlichen, Logosowohl den Messdienerinnen und Messdienern, als auch den zu Firmenden unserer Pfarreiengemeinschaft Großrosseln, Emmersweiler und Dorf im Warndt, die am Samstag, dem 10.10.09, dem Regenwetter zum Trotz ab 9.00 h tapfer durch die Straßen zogen, um die Kleidersäcke für die diesjährige Bolivienkleidersammlung einzusacken. Jedoch ohne die Unterstützung Logoder Firma Kohler mit Herrn Kohler als Fahrer in Naßweiler, St. Nikolaus und Teilen von Großrosseln, ohne Tobias Pfortner und seinem Traktor in St. Nikolaus, ohne Elke Thiel und die Firma Thiel&Knothe incl. Fahrer in Emmersweiler, ohne Claus Wartenpfuhl und dem Kleinlaster der SHG-Klinik in Karlsbrunn, ohne Frederik Simon und Alexander mit Privat-Pkws in LogoDorf im Warndt, sowie ohne die Firma Quinten mit Fahrer, Herrn Rudi Kursatz mit eigenem Pkw und Herrn Barbian von der Gemeinde wäre das Einsammeln unmöglich gewesen. Auch sei allen Kindern und Jugendlichen gedankt, die für das Austeilen der Tüten zuständig waren. Für alle gab es nach dem Ausladen am Parkplatz des Weltkulturerbes in Völklingen Essen und Trinken bis zum Abwinken. Eng zusammengedrängt suchten alle unter dem großen Schirm an der Essensausgabe Schutz vor den heftigen Regenfällen, was die gute Stimmung noch steigerte. Anschließend konnten sich die Großrosseler zusätzlich bei einem deftigen Mittagessen im Pfarrheim Großrosseln stärken, das der LogoSachauuschuss Jugend zubereitet hatte. Beim Abendgottesdienst in Geislautern fanden sich gut 100 zu Firmende aus unseren Warndt-Dörfern, Wehrden und der Innenstadt Völklingen ein, um miteinander unter der Leitung von Jürgen Zapp und Martina Scholer die Mitte unseres Glaubens zu feiern. Die Band von Herrrn Trouvain verschönerte die Feier mit gesanglichen Hochgenüssen. Anschließend platzte das Pfarrheim fast aus allen Nähten, als das Konzert der Jugendbands begann. Hier zeigte sich, auch ohne Alkohol lässt sich super gut feiern.


Erntedankfest in unserer Pfarreiengemeinschaft

LogoZum Erntedankfest am Sonntag, dem 04.10.09, waren alle Familien mit kleinen oder großen Kindern zu unserem Familiengottesdienst in die Kirche St. Barbara in Emmersweiler eingeladen. In einem von Kindern mitgestalteten Spiel ging es nicht nur um die Ernte und die Früchte der Erde, sondern auch um die Frage des Teilens.


Pfarrer i.R. Konrad Pissarsky verstorben

Am 4. Juli ist unserer ehemaliger Pfarrer im Alter von 74 Jahren verstorben. Weihbischof Robert Brahm kam am letzten Samstag in unsere Pfarrkirche, um mit uns ein Pontifikalrequiem zu feiern. Zahlreiche Priester waren gekommen, die Konrad Pissarsky in seinem Leben nahe standen. Alle aus Großrosseln stammenden Geistlichen konzelebrierten: Hermann Engel, Pater Alfons Müller, Andreas Neumann und Rudi Schuler. Viele Großrosseler füllten die Kirche, um mit ihrem Pastor den letzten Weg zu gehen. Der Sarg war in der Kirche vor dem Altar aufgestellt, so dass bereits vor dem Beginn der Messe die Möglichkeit genutzt wurde, Abschied zu nehmen.
In Trier war Konrad Pissarsky zum Priester geweiht worden und als Kaplan eingesetzt. Danach wechselte er nach Dudweiler, wo er sich in der Jugendarbeit engagierte. In der Kath. Jugend Dudweiler war Carl Ursprung aktiv, der nun in der Predigt das Leben von Konrad Pissarsky würdigte. Sehr persönlich schilderte er dabei die Anfänge in Großrosseln. 1968 trat Konrad Pissarsky in Großrosseln seine erste Pfarrstelle an, wo er bis Ende 2005 als Pfarrer wirkte. In Großrosseln setzte Konrad Pissarsky neue Akzente. Der Jugendarbeit gab er neuen Schwung. Neben Projektarbeit führte er Jugendmessen ein, in denen das Jugendorchester Großrosseln oder die Band "The Sunsets" moderne Lieder spielten. Diese "Beat"-Messen waren immer gut besucht. Im Pfarrheim, welches damals noch "Jugendheim" hieß, war der "Jugendtanz" mit den Sunsets ein fester Bestandteil. Als das Großrosseler Kino abgebrannt war, wurde der Saal des Pfarrheims an manchen Tagen zum Kino. Legendär waren die Fastnachts-Feiern der kirchlichen Vereine im Pfarrheim. Der "Clubraum" wurde Zentrum der Jugendarbeit. In der Projektarbeit wurden bereits viele heute noch aktuelle Themen bearbeitet. Die Neuerungen des zweiten Vatikanischen Konzils wurden umgesetzt. Der Innenraum der Pfarrkirche wurde neu gestaltet, der Pfarrgemeinderat etabliert. Seine Anfangszeit war von einem starken Wandel geprägt. Nicht für alle Großrossler Mitchristen war das einfach. Aber Konrad Pissarsky verlor nie die Menschen aus dem Blick. Mit besonderer Intensität widmete er sich den Kranken und Sterbenden. Wann immer jemand seiner Hilfe bedurfte, stand er bereit. Urlaub kannte er praktisch nicht. In seiner ruhigen und menschlichen Art gab er geistlichen Beistand und spendete Trost. Sein besonnener und freundlicher Umgang erbrachte ihm die Achtung der Rossler Bürger, auch wenn Sie der Kirche fern standen. So wurde er "unser Pastor". Wenn er Unterstützung brauchte, wie z.B. beim Pfarrfest, waren viele Großrosseler bereit zur Hilfe, Vereine halfen gerne bei kirchlichen Festen. Im Laufe der Jahre wuchs in Großrosseln eine Generation heran, die nur einen Pastor kannte. Der Begriff Pastor war mit seinem Namen fest verbunden - er stand für die Kath. Kirche. In vielen Familien hat er in der langen Zeit die Sterbenden begleitet, er hat das Sakrament der Ehe gesprendet, er taufte die Kinder und führte sie zur 1. Hl. Kommunion und zur Firmung, ja er verheiratete die, die er getauft hatte und er feierte mit denen Silberne Hochzeit, die er getraut hatte. In allen Lebenslagen fand er die richtigen Worte. Die Großrosseler dankten es ihm mit einem herzlichen Abschied bei seinem Eintritt in den Ruhestand :


Konrad Pissarsky verstand, mit Kindern umzugehen, seine Kinderpredigten waren von Anschaulichkeit geprägt. Die Kinder fühlten sich in seiner Obhut wohl. Das wurde rührend deutlich als Kinder der Pfarreien ihm zu seinem Eintritt in den Ruhestand ein Ständchen brachten, in dem es hieß: Ich schenke dir ein Kuchenherz, drauf steht "ich mag dich so" und ihm ein entsprechend beschriftetes Kuchenherz schenkten.
Es traf ihn besonders schmerzlich, als der Kindergarten abbrannte. Aber Notlösungen wurden entwickelt und die Renovierung zur Erweiterung in eine Kindertagestätte genutzt. Im Laufe der Jahre wurde Großrosseln seine Heimat, er wurde ein Großrosseler. Er kannte die Großrosseler Mitbürger besser als viele "Einheimische". Als Pfarrer übernahm er auch die Pfarreien in Dorf im Warndt und in Emmersweiler mit den Filialkirchen in Naßweiler und St. Nikolaus. Damit war er Seelsorger für den gesamten Südwarndt. Seine großen Verdienste ehrte die Gemeinde Großrosseln im Jahre 2004 mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand half er in den Pfarreien nach Kräften weiter mit. In den letzten Jahren allerdings verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er verbrachte schließlich viele Monate in Krankenhäusern. Kürzlich zog er in eine Seniorenresidenz nach Püttlingen, wo er nun verstarb.

LogoVon der Kirche begleitete ein langer Trauerzug seinen Sarg zu Friedhof, wo die Großrosseler ihm einen Ehrenplatz ausgesucht haben. Er wurde unmittelbar unter dem von ihm selbst entworfenen Kreuz beigesetzt, welches den Friedhof überragt.


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Todesanzeigen in Saarbrücker Zeitung:
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Amtsblatt vom 17.07.09
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Amtsblatt vom 31.07.09
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Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 09.07.09
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Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 10.07.09
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Artikel im Pauliunus vom 19.07.09
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Gemälde von Pfarrer i.R. Feld
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"Der Besuch des Feuervogels" Krabbelgottesdienst am 04.06.09

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Am Donnerstag, den 04.06.09, wimmelte es ab 15.30 Uhr nur so von kleinen Menschen zwischen 8 Monaten und 6 Jahren im Altarraum unserer Pfarrkirche St. Wendalinus in Großrosseln.

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Mehr als 50 Kleine und Große fanden in einem großen Kreis Platz, um im gemeinsamen Krabbelgottesdienst die Ankunft des Feuervogels zu erwarten.



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Zu Pfingsten hatte der Vorbereitungskreis unter der Leitung der Gemeindereferentin Karin Müller-Bauer und Erzieherin Geraldine Dittgen zum 7. Kleinkind- gottesdienst dieser Art eingeladen. Nicht nur die Kinder begeisterten sich am Singen, Klatschen und Tanzen der Lieder, auch die Mütter und Großmütter stiegen in diese ArtLogo bewegten Gottesdienst freudig mit ein.Logo In der Mitte des Kreises entstand ein aus Tüchern und Holzstöcken gestaltetes Lagerfeuer, um das sich alle versammelten, und von dem Geschenk des Feuervogels erfuhren, der in Anlehnung an die Erzählung vom Pfingstgeist den Menschen die Liebe brachte. Mit aus Märchenwolle selbst gebastelten Feuervögelchen zog die große Gruppe in einer schwungvollen Prozession durch die ganze Kirche und traf sich zum Segen wieder auf der Altarebene.

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Nach den Sommerferien lädt die Vorbereitungsgruppe wieder zu Krabbelgottesdiensten ein, dessen Termine rechtzeitig über Pfarrbrief, Gemeindeblatt und Handzettel in den Kindergärten bekannt gegeben werden.

Kinderkirche am 15.02.09

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Am Sonntag, den 15.02.09, fanden sich 25 Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren im Pfarrheim in Emmersweiler ein, um mit dem Kinderkircheteam (Katja Wartenpfuhl, Maria Thiel und Andrea Dreimann) unter der Leitung von Gemeindereferentin Karin Müller-Bauer auf kindgemäße Weise Gottesdienst zu feiern.



Logo Logo Unter dem Motto "Berühren spüren" wurde miteinander gesungen, gebetet und die Geschichte vom Töpfer Simon mit allen Sinnen erschlossen. In der Kreismitte entstand ein Legebild, in dem sich die wesentlichen Elemente der Geschichte widerspiegelten, und welches die Kinder mit kleinen Knetkugeln, die mit dem je individuellen Daumenabdruck versehen wurden, bereicherten. Zum Vater-Unser kehrte die Gruppe in die Kirche zu den Erwachsenen zurück und brachte sich mit dem Bild und einem neuen Lied in den Gottesdienst ein.Begeistert blieben die Eltern mit ihren Kindern noch nach dem Gottesdienst draußen bei Faasendkiechelscha und Orangensaft bzw. Cremant zum Austausch beisammen. Die nächste Kinderkirche findet am Sonntag, den 29.03.09 statt.

Franz Schwarz mit der Bistumsmedaille ausgezeichnet (02.12.2008)

Logo Für seine großen Verdienste um unser kirchliches Leben hat Franz Schwarz aus den Händen von Weihbischof Brahm in Trier die Bistumsmedaille erhalten. Ausführlich berichtet unser Bistum, sowie die Saarbrücker Zeitung am 28.03.09 darüber.

Vers. 15.02.12
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